MPU-Beratung Asrav

Verkehrspsychologische Beratung


NEWS

15.04.16

  • Kontrolliertes Trinken oder Abstinenz?

Ob Sie diese Entscheidung selber nach Lust und Laune treffen können oder für Sie nur Abstinenz in Frage kommt, hängt von verschiedenen Bedingungen ab. Eine verbindliche Aussage ist also erst möglich, wenn Ihr Fall in allen Einzelheiten bekannt ist. Oft gibt es einen gewissen Ermessens-Spielraum, aber eben nicht immer. Deshalb ist es wichtig, dass Sie nicht bis zum letzten Moment warten und wertvolle Zeit verstreichen lassen.


03.04.16

  • Verkehr: Ablenkung durchs Handy zählt zu Hauptunfallursachen.

Das Risiko ist den meisten Autofahrern bewusst, dennoch greifen viele während der Fahrt zum Handy, um Nachrichten zu checken oder zu schreiben. Verkehrsprofis zählen das Hantieren mit dem Handy am Steuer längst zu den Hauptunfallursachen.
Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie tragen Ablenkungen zu gut 68 Prozent der Unfälle bei. Nach Überzeugung der Wissenschaftler steigert der Griff zum Handy die Unfallgefahr        - um das Fünffache,
  das Lesen und Schreiben von Nachrichten
- um das Zehnfache.
Laut einer Hochrechnung der deutschen Versicherungswirtschaft steigt   das Unfallrisiko mit dem Schreiben von SMS und Mails am Steuer sogar um das 23-fache. Bei Tempo 50 bedeutet ein fünf Sekunden kurzer Blick des Fahrers aufs Handy 70 Meter Blindfahrt!
Wer ein Handy am Steuer benutzt, muss aktuell ein Bußgeld von 60 Euro zahlen und erhält einen Punkt in der Verkehrssünder-Kartei in Flensburg. Die europäischen Nachbarn gehen bei den Bußgeldern viel härter ran, betont der Präsident der Landesverkehrswacht. Jede Ablenkung kann tödlich sein.

Quelle: HAZ


07.03.16

  • Nach neuesten Erkenntnissen bestehen (lt. ADAC) nur 5-10% die MPU ohne Vorbereitungskurs.
  • Mit Vorbereitungskurs 90-95%

25.02.16

  • Ein Alkohol- oder Drogenabstinenznachweis kann helfen, die Fahrerlaubnis wiederzuerlangen. Er kann zusätzlich zu einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) gefordert werden, wenn der Führerschein wegen Alkohols - in der Regel ab 1,6 Promille - oder Drogen am Steuer entzogen wurde. Das erläutert der TÜV Nord.
  • Grundsätzlich ist es möglich, den Verzicht auf Alkohol und Drogen über Urin- oder Haaranalysen nachzuweisen. Für eine Haaranalyse sind dabei zwei bleistiftdicke Haarstränge notwendig. Eine Urinkontrolle wird 24 Stunden vor der Urinabgabe telefonisch angekündigt und muss unter Aufsicht erfolgen. Ob und in welchem Umfang Alkohol- oder Drogenabstinenznachweise notwendig sind, hängt vom Ausmaß der zuvor bestandenen Alkohol oder Drogenproblematik ab.

23.02.16

  • Bei 1,6 Promille liegt für Radfahrer die Grenze der absoluten Fahruntüchtigkeit. Es drohen drei Punkte im Verkehrszentralregister und die Anordnung einer MPU, zudem ein Bußgeld in Höhe eines Monatsgehalts. Doch auch bei geringeren Promillewerten drohen Strafen - und zwar dann, wenn Radfahrer mit sogenannten alkoholbedingten Ausfallerscheinungen wie Schlangenlinien oder durch einen Unfall auffallen. (Quellen: ADFC und Automobilclub Kraftfahrer-Schutz)